Dienstag, 21. August 2012

An der Ruhlaer Skihütte

Auch ein Chris muss einmal ruhen
Bei unserem nächsten Ausflug wollten wir mal schauen, welche Wege von der Ruhlaer Skihütte aus in die Wälder führen. Temperaturen von mehr als 30 Grad Celsius sorgten dafür, dass wir die tiefen Ruhlaer Wälder suchten, in denen es doch etwas frischer war. Dabei geht es von Eisenach über die Stadtautobahn nach Wutha-Farnroda und nach Ruhla. Statt nach Brotterode und Trusetal abzubiegen, fuhren wir entlang der Wegweiser zur Ruhlaer Skihüte.


Start
Parkplatz Ruhlaer Skihütte
Ziele
Ruhlaer Skihütte
Hausfeld (660 m NN)
Dauer
ca. 1 Stunde
Länge
ca. 5 km


An der Ruhlaer Skihütte gibt es eine ganze Menge Wege in alle Richtungen. Ob zum Dreiherrenstein, nach Winterstein, auf den Großen Inselsberg oder zur Geißenalm – ausreichend Hinweise gibt es direkt auf dem Parkplatz. Wir entschieden uns für eine kleine Wanderung zur Geißenalm, einem beliebten Ruhlaer Ausflugslokal.


Sonniger Weg entlang von Gärten


Der Weg führte vorbei an der Greifenwarte, auch bekannt als Falknerei am Rennsteig. Hier kann man sich Greifvogelschaus ansehen, aber wir verzichteten lieber darauf. Nicht, dass die mich noch mitnehmen, ich will doch gar nicht fliegen können.

Nach wenigen Metern kamen wir am Hausfeld an, von dort wurde das Königshäuschen ausgeschildert, sowie ein kurzer Weg zur Geißenalm. Etwa einen Kilometer entfernt sollte sie liegen. Wir folgten also dem kurzen Weg, der etwas schattiger aussah.

Nach einer ganzen Weile gelangten wir auf einen Forstweg, doch von weiteren Ausschilderungen war nichts mehr zu sehen. Wie so oft, gingen die Schilder wieder einmal verloren und wir kehrten um. Zwar schauten wir noch einmal in andere Richtungen vom Parkplatz aus, doch ein paar andere Wanderer, die zuvor den nächsten von uns ausgesuchten Weg ausprobiert hatten, waren so freundlich, uns zu sagen, dass es da auch nicht weiter ginge.

Da uns dieser kurze Ausflug noch nicht ausreichte, beschlossen wir, einfach noch einen weiteren Parkplatz in der Umgebung anzufahren.

Foto: © B. Lutz

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