Mittwoch, 5. September 2012

Mal schnell zur Elfengrotte

Die Elfengrotte
Das Wetter war endlich wieder schön und Frauchen machte etwas eher Feierabend. Also fiel doch tatsächlich noch ein kleiner Ausflug für mich ab. Mal schnell ging es also zur Elfengrotte. Die Details im Überblick:





Start
Wanderparkplatz vor der ehemaligen Phantasie in Eisenach
Ziele
Knöpfelsteiche
Elfengrotte
Stern
Sängerwiese
Dauer
ca. 1,5 Stunden
Länge
ca. 4-5 km


Zunächst mussten wir quer durch die gesamte Stadt fahren, immer in Richtung Hohe Sonne. Aber wir parkten bereits im Mariental. Unterhalb der Wartburg findet ihr drei Parkplätze, zwei davon sind kostenpflichtig, der vor der ehemaligen Ausflugsgaststätte Phantasie ist dagegen kostenfrei.

Von hier ging es einmal kurz über die Straße und einen schmalen Weg an einem kleinen Bächlein entlang. Auf einer großen Kreuzung (hier kann man auch parken, es ist aber nicht so viel Platz) waren dann die ganzen Schilder. Die Elfengrotte hatten wir ja schon einmal gesehen und wollten sie heute für den kurzen Spaziergang in Angriff nehmen.


Auf dem Weg zur Elfengrotte

Wir bestaunen die Elfengrotte

Anfangs ging es etwas bergauf, danach wurde der Weg eben. Wir kamen an den Knöpfelsteichen an und Frauchen hatte ganz schön zu tun, dass niemand ins Wasser ging. Gerade mein Kumpel Dusty darf zur Zeit nicht, sein nächster Friseurbesuch steht nämlich vor der Tür.

Von den Knöpfelsteichen folgten wir dann rechterhand einem ebenfalls sehr schmalen Waldpfad. Nach gut zwei Kilometern kamen wir bei der Elfengrotte an. Sie gilt übrigens als Geologisches Naturdenkmal. Sie gehört zur Schichtstufenlandschaft des Oberrotliegenden, der sich südlich von Eisenach befindet. Die Steilstufe weist eine Grottenbildung auf und es läuft ein kleines Wasserrinnsal an den Felsen herunter.

Zur Sängerwiese


Im weiteren Verlauf folgten wir einem ebenso schmalen Pfad in Richtung Sängerwiese. Hier gibt es eine echte „Hütte“ mit „Hüttengaudi“ und Co. Zum Einkehren ist das ideal, wenngleich die Sängerwiese nur zu Fuß erreichbar ist, nicht aber mit dem Auto. Zwischenzeitlich kamen wir am Stern an und hier verliefen auch der Lutherweg und der Pummpälzweg, denen wir ja schon mehrfach gefolgt waren.

Von der Sängerwiese aus kann man dann noch zur Wartburg selbst, zur Teufelskanzel, nach Eisenach West und wieder zurück ins Mariental gelangen. Auch einige weitere Schilder waren da, aber hey, alles kann selbst ich mir nicht merken. Den Rückweg legten wir auf dem doch sehr viel breiteren Weg in Richtung Mariental zurück und kamen kurze Zeit später wieder am Auto an. Das war zwar kein großer Spaziergang, aber zumindest habe ich wieder Wald gesehen und ausgiebiges Stöckchen-Spielen war auch wieder drin.

Fotos: © B. Lutz

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