Montag, 29. Oktober 2012

Spaziergang am Siebenborn

Rast bei Tommys Ruh
An diesem Wochenende gab es wieder einen ruhigeren Spaziergang mit nicht allzu vielen Begegnungen. Das lag wohl auch an dem kalten Wetter und dem urplötzlichen Wintereinbruch. Habe ich dumm geguckt, als meine grüne Wiese auf einmal weiß war. Aber bis zum Ausflug war fast alles wieder weg getaut, obwohl es reichlich kalt geblieben ist. Dieses Mal ging es zum Siebenborn und hier dürften sich alle Wasserratten unter euch wohlfühlen.



Start
Parkplatz am Siebenbornteich
Ziele
Siebenbornteich
Tommys Ruh
Elisabethpfad
Bergbautouristischer Lehrpfad
Dauer
ca. 2 Stunden
Länge
ca. 10 km


Los ging es also am Siebenbornteich, einem Teich, der aber dem Angelsportverein angehört, also Baden ist hier nicht. Frauchen sagt auch, dass das Wasser viel zu schmutzig sei, nur weil ein paar Algen da rum schwimmen und es nicht wirklich klar ist. Ich hätte damit ja kein Problem.


Vorbei an den Teichen


Tommys Ruh
Nach einem kurzen Stück auf dem Radweg, der hier lang führt, bogen wir rechts in den Wald ein. Da waren wir schon ein paar Mal und so wusste ich natürlich gleich, wo es lang ging. Auch hier gibt es noch ein paar Teiche, in einen bin ich sogar schon einmal rein gesprungen, hatte aber meine liebe Mühe, da wieder raus zu kommen. Seitdem darf ich leider nicht mehr. Frauchen sagt, das erste Mal durfte ich eigentlich auch nicht, schließlich ist Baden für Hunde hier verboten, weil die Teiche der Fischaufzucht dienen sollen. Aber ich muss ja nicht immer hören, oder?

An einem der Teiche gibt es eine kleine Raststelle, die heißt Tommys Ruh, dort haben wir kurz gehalten. Frauchen konnte sich natürlich nicht hinsetzen, hihi. Die Bank war nämlich noch mit Schnee bedeckt und das ist ihr zu kalt. Die Abwehrkräfte müssen wir wohl auch noch stärken bei ihr.

Auf dem Radweg


Gibt es da auf der Bank was Tolles?
Nach der kurzen Rast gingen wir noch ein Stück weiter, aber der Weg wurde dann zu schlammig, so dass wir umkehrten. Auf dem Radweg liefen wir dann noch ein gutes Stück weiter, bis wir nach Stedtfeld kamen. Übrigens ist der Radweg auch gleich der Elisabethpfad. Vorbei führt er an den Eisenbahnschienen und die Züge rollten donnernd an uns vorbei. Dusty hatte voll die Panik, ist aufs Feld gerannt und hat sich ganz klein gemacht. Ich war aber auch nicht besser und habe mich hinter Dusty versteckt.

Dann kamen wir bei einem anderen Parkplatz an, wo ebenfalls einige Wege abgehen. Ihr könnt von hier aus nach Hörschel, zum Clausberg oder auf dem Bergbautouristischen Lehrpfad laufen, wobei sich letztere beiden Wege überschneiden. Der Lehrpfad beherbergt an dieser Stelle übrigens die Stationen zwei bis acht. Frauchen wurde es dann zu kalt und so mussten wir leider schon wieder zurück zum Auto, dafür wurde ich aber mit einer leckeren Büchse Nassfutter überrascht.

Fotos: © B. Lutz

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